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Freitag, 10. April 2009

Aktueller Bericht der Socialnetwork Radio Redaktion

Die Socialnetwork Radio Redaktion blickt zufrieden auf das letzte 3/4 Jahr zurück. Die Testphase unseres Netzwerk-Radios haben wir erfolgreich abgeschlossen und arbeiten nun an einem neuen Sendeformat. In diese Konzeption lassen wir die Erfahrungen der vergangenen Monate miteinfließen.

Zurzeit befinden wir uns auf der Suche nach einer technischen Lösung, wie es uns möglich ist, mit dem Radio schneller zu reagieren! Für Tipps sind wir jederzeit offen. Wer Lust hat am Radiobetrieb des Socialnetwork mitzuarbeiten, kann sich gern auf diesem Blog bei uns melden!

Dienstag, 10. Februar 2009

Zwischenbericht zum Aufbau des Web 2.0.-basierten Internet-Radios des www.socialnetwork.de

Anfang September 2008 haben wir als erstes Wirtschaftsnetzwerk Europas eine internetbasierte Variante eines Sprech-Radios begonnen. Hier findet Ihr eine Zusammenfassung der Ergebnisse der ersten 5 Monate.

1. Technische Realisierung war kein Problem. Server, Homepage, Software etc. waren nach kurzen Anpassungsproblemen jederzeit optimal zu nutzen.

2. Content-Erstellung aus den Bereichen der Netzwerker war nach wenigen Wochen fast jeden Tag möglich. Zurzeit zeichnen wir unsere Beiträge durch Telefonanrufe auf, die wir bei unseren Interview-Partnern durchführen. Die hierfür notwendige Technik ist einfach und kostengünstig. Einfach ist in diesem Zusammenhang auch die Gesprächsführung. Mittlerweile fällt es fast allen Interview-Partner leicht kurz, spontan und auf dem Punkt auf unsere Fragen und Anregungen zu reagieren. Nur bei der Erstellung von längeren Beiträgen, bzw. Beitragsreihen haben unsere Redakteure (Netzwerker) ihre festgefahrenen Denkmuster noch nicht abgelegt und sind nur mühsam in der Lage, Beiträge im größeren Umfang zu erstellen. Sie machen es sich zu kompliziert!

3. Natürlich darf ein grobes Programm, bzw. Themen-Konzept bei dem Betreiben eines Radios nicht fehlen. Diese Konzepte versuchen wir zusammen mit unseren Redakteuren, bzw. Netzwerker, die sich an dem Betrieb des Social-Network Radio beteiligen, zu erstellen. Doch auch hier müssen wir gegen typisch deutsche Denkmuster kämpfen. Nur zu oft erleben wir in unseren Redaktionssitzungen, dass sich krampfhaft an einen Ablaufplan geklammert wird, ohne dabei zu erkennen, dass sämtliche Spontaneität verloren geht und somit auch das Radio-Programm an Attraktivität verliert. Von amerikanischen Radio-Konzepten wie Blog Talk Radio (http://www.blogtalkradio.com/), die allen Beteiligten einen großen Spielraum in Bezug auf den Inhalt und die Gestaltung Ihrer Beiträge erlauben, sind wir noch weit entfernt – machen uns aber auf den Weg dorthin!

4. Wir beobachten, dass die Web 2.0. basierten Tools in unserem Umfeld immer mehr Anklang finden. Jede Möglichkeit sich am Geschehen im www zu beteiligen wird genutzt und in den Alltag eines jeden eingebunden. Nahezu jeder betreibt oder verfolgt einen Blog oder lädt Videos auf diversen dafür vorgesehen Plattformen hoch. Nur das Web 2.0. basierte Internet-Radio scheint noch mit diversen Berührungsängsten verbunden sein. Wir fragen uns woran das liegt? Die technische Durchführung ist sicherlich nicht ganz unproblematisch und vielleicht schrecken auch die vielen Einzelteile, aus denen das Equipment besteht, ab. Dennoch liegt aus unserer Sicht das Problem darin, dass viele Menschen sich selbst in einer Radio-Sendung nicht vorstellen können. Es werden sich viel zu viele Gedanken um die eigene Stimme, die Atmung und die Wortwahl gemacht, so dass die Leichtigkeit des natürlichen menschlichen Sprechens verloren geht.


Unser Fazit: Für uns gibt es nur eine Antwort, wie wir diesen Berührungsängsten gegenüber Web 2.0. basierten Internet-Radios begegnen können: Wir wagen die Angriff nach vorn und werden das Social-Network Radio weiter ausbauen! Wir werden zunehmend mehr Netzwerker in das Programm einbauen, um Ihnen so die Möglichkeit zu geben, sich aktiv mit dem Betrieb eines Internet-Radio auseinander zu setzten. Nur so kann klar gemacht werden, dass jeder seinen Teil zu unserem Radio-Programm beitragen kann. Man muss für einen Audiobeitrag keinen Doktortitel, keinen Spickzettel, keinen Atemkurs und auch keinen Sprachunterricht haben! Es dürfen Fehler gemacht werden! Denn nur wer sich für einen Radiobeitrag NICHT verstellt und verkrampft, vermittelt einen positiven Eindruck durch das Radio und findet somit auch Gehör!

Euer Social-Network Team

Donnerstag, 13. November 2008

Social-Network Radio Interviews


In den letzten Wochen und Monaten wurden in unserem Tonstudio zahlreiche Interviews mit Social-Network Mitgliedern durchgeführt. Diese Interviews wurden von unserem Chef-Sprecher Andi „The Voice“ selbständig geleitet. Jeder Gast antwortete auf seine ganz eigene Art und Weise.

Natürlich merkte man dem ein oder anderen seine Aufregung an. Schwitzige Hände, eine zittrige Stimme und eine schwache Blase ließen sich natürlich nicht ganz verstecken.

Aber das ist klar – man sitzt ja nun nicht jeden Tag vor einem Mikro mit dem Bewusstsein, dass seine Stimme im Radio gesendet wird. Wir haben dafür vollstes Verständnis – uns ging es ja am Anfang nicht anders!

Nach unserer Meinung haben jedoch bisher alle Netzwerker einen tollen Interview-Job gemacht. Jedem einzelnen war anzumerken, dass sich größte Mühe gegeben wurde und dass so ein Interview nach einer kurzen Eingewöhnungszeit sogar richtig viel Spaß bringen kann.

Bei vielen Netzwerkern war sogar eine natürliche Begabung bezüglich Ihrer Wortwahl zu erkennen. Die Interviews wirken frisch und spontan – man hört gerne zu und merkt dabei, wie künstlich, unnatürlich und langweilig die gestellten Interviews der Mainstream - Radiosender klingen!

Wir sind daher froh behaupten zu können: Unsere Netzwerker sind einzigartig und ihre Interviews auch!

Wir freuen uns, dass das Social-Network Radio-Interview für viele Gäste wie ein heiliger Termin zelebriert wurde. Chicke Kleidung, eine Flasche Sekt, Popcorn und ein Strauß Blumen waren zu diesem Anlass keine Seltenheit als Gastgeschenk!

Daher haben auch wir es uns zur Aufgabe gemacht, diesen Termin so besonders wie möglich zu gestalten, so dass er jedem Gast in positiver Erinnerung bleibt! Demnach halten wir nun die Interview-Termine mit der Kamera fest, geben eine Runde Getränke aus und versuchen alles möglich zu machen, dass der Gast sich bei uns wohl fühlt und erkennt, wie sehr uns dieser Termin mit ihm am Herzen liegt!

Ihr fragt euch sicherlich, warum wir diese Interviews überhaupt durchführen. Ganz einfach, wer könnte besser über sich selbst, sein Produkt, seine Dienstleitung und sein Social-Network berichten, als ein Social-Network Mitglied?! Das ist einfach ehrlicher, glaubhafter und authentischer, als wir es jemals sein könnten!

Die Stimme des Social Network Radios



Darf ich mich kurz vorstellen?


Ich bin ANDI Gervelmeyer und der Moderator des Social Network Radios. Seit einigen Wochen arbeiten wir mit Hochdruck daran, dieses Medium für Sie und mit Ihnen weiter auszubauen.


Meine Stimme kennen Sie hoffentlich schon, aber wer verbirgt sich eigentlich dahinter?


Diese Frage werde ich Ihnen jetzt beantworten.


Ich bin 24 Jahre alt, ledig und lebe in Bahrenfeld, zufällig genau neben unserem gemütlichen Radiostudio. Und das war definitiv nicht abgesprochen. Aber es macht die Planung sehr angenehm, denn eigentlich bin ich Versicherungsfachwirt und arbeite hauptberuflich in einer Bank als Kundenberater und bin auch sonst ziemlich eingespannt. Wenn ich nicht gerade eine neue Sendung für Sie aufzeichne, arbeite ich am Wochenende noch im Hotel Atlantic und ansonsten bin ich oft und gerne mit meinen Freunden unterwegs.


Die Leidenschaft, mit meiner Stimme Menschen zu unterhalten, habe ich schon vor Jahren entdeckt. Als Turniersprecher in unserem regionalen Reitverein in meiner Heimatstadt Osnabrück bin ich bereits seit 2004 fester Teil der jährlichen Reitertage. Und auch in vielen anderen Bereichen war ich schon als Moderator, Sprecher, Model, Tänzer oder Schauspieler tätig.


Aber das reicht mir nicht. Ich möchte meinen Traum leben und als Moderator/Sprecher hauptberuflich arbeiten. Deshalb nehme ich mittlerweile professionelles Sprechcoaching bei Matthias Kirbs, ebenfalls Mitglied im Social Network. Außerdem bin ich gerade aktiv dabei, viele interessante Kontakte zu knüpfen. Also drücken Sie mir die Daumen.


Ich freue mich jedenfalls weiterhin auf eine aufregende Zeit mit vielen spannenden Themen, die wir gemeinsam behandeln werden.


Ihr ANDI Gervelmeyer für Social Network Radio!!!

PS: Sie haben Fragen, Kritik oder Anregungen? Nehmen Sie einfach direkten Kontakt mit mir auf!

Freitag, 17. Oktober 2008

Content, Content, Content...

Content, Content, Content....das bestimmt unsere Planungen und Ideen zum Aufbau der einzelnen Sendungen. Wir sitzen täglich zusammen und beobachten die Entwicklungen unseres Netzwerkes. Erfolgt eine interessante Entwicklung oder zeichnet es sich ab, dass eine interessante Veranstaltung entsteht, fangen wir sofort an, darüber nachzudenken, wie wir daraus einen Content-Bestandteil entwickeln können. Die wesentliche Frage ist für uns immer: interessiert diese Information unsere Zuhörer. Lässt sie sich mit unserem Möglichkeiten so entwickeln, dass eine Einheit von 30 - 180 Sekunden entstehen kann. Wir verfügen leider noch nicht über eine große Menge an ergänzenden Geräuschen, Musik, Stimmen oder Ähnlichem. Zuerst dachten wir, dass würde uns behindern. Heute sehen wir es als große Chance an, da nur die Informationen, und das ist ja bei uns das gesprochene Wort, übermittelt werden muss. Also müssen die Fragen gut sein, der Interviewer muss diese gut stellen und der Gast oder Interview-Partner muss die Chance bekommen, entsprechend intelligent, aufregend oder spannend antworten zu können. Sich nur auf die Sprache zu konzentrieren erschien uns zu erst zu langweilig. Mittlerweile sehen wir dadrin unsere größte Chance. Von unseren Hörern werden wir gefragt: Wer ist unser Vorbild? Hier nennen wir immer wieder den Deutschlandfunk. Ob wir diesen Standard je erreichen, wissen wir nicht. Dennoch ist diese Messlatte ein sehr gutes Vorbild für unsere Arbeit.
Unser Netzwerk erzeugt täglich dutzende von interessanten kleinen Geschichten. Sie sind typische Geschichten des täglichen Lebens mit den Schwerpunkten Unternehmen, Umsatz, Ertrag, Mitarbeiterführung, Management, usw. In den meisten Radiosendungen der Welt tauchen diese Geschichten nicht auf. Diese Ereignisse erscheinen zuerst blass gegenüber Ereignissen wie der Bankenkrise, Vorstandsgehälter, DAX, den Entwicklungen multinationaler Konzerne - nur wer von uns hat wirklich persönlichen Bezug zu diesen Themen? Natürlich trifft die Bankenkrise uns alle. Aber wird über die Auswirkungen im Mittelstand wirklich ehrlich berichtet? Wir glauben nicht! Seit 50 Jahren wird kontinuierlich mehrfach am Tag über die DAX-Unternehmen berichtet. Aber wird mehrfach am Tag über die Entwicklung von mittelständischen Unternehmen im Einzelnen berichtet? Wir kennen diesen Sender nicht! Genau das ist unsere Aufgabe. Wir berichten auch gerne über die Multis, wir haben auch mehr als 600 Multis im Netzwerk, aber wir berichten aus einer anderen Perspektive. Nicht von oben auf das Gesamtunternehmen, sondern aus einer Facette von der Seite oder von unten nach oben. Unsere Berichterstattungen über den Mittelstand, also über die KMUs ist direkter, persönlicher und für die meisten Menschen nachvollziehbar. Der überwiegende Teil der zentral-europäischen Wirtschaft ist mittelständisch geprägt. Nur welcher Sender macht sich die Mühe hier Entwicklungen zu hinterfragen und daraus Radiosendungen zu machen. Genau das ist unser Thema. Bereits nach wenigen Wochen haben wir gelernt, dass hier viel mehr Inhalt (Content) in den Unternehemen vorhanden ist, als es etablierte Radiosender, und natürlich auch Fernsehsender, vermuten und damit darüber berichten. Wir sind davon überzeugt, dass es sich lohnt, die tägliche Leistung der Unternehmer zu beobachten, zu bewerten und darüber zu berichten.
Aalglatte medienerfahrene Top-Manager mit ihren Beratern werden wir eher seltener interviewen und ihnen die Gelegenheit zur egozentrischen Profilierung geben. Unsere Zielgruppe sind untrainierte, raue, teilweise tappsige Führungskräfte und Unternehmer, die vor dem Mikrophon Schweißausbrüche bekommen und teilweise sehr ungeschliffene Sätze formulieren. Aber gerade das gibt uns eine enorme Chance der facettenreichen ehrlichen Berichterstattung. Wir erlauben uns über Dinge zu berichten und auch Themen aufzugreifen, die nie in der Tagesschau um 20.00 Uhr erscheinen werden. Unsere Themen sind Themen des täglichen Berufslebens, des täglichen Unternehmerlebens und der daraus entstehenden Chancen und Risiken.
Vor, während, und nach dem Interview oder bei der Berichterstellung diskutieren unsere Interview-Partner und die Protagonisten mit uns über das Ergebnis und beeinflussen damit den Inhalt, den Sendeplatz und die anderen wichtigen Faktoren einer Sendung. Hier erleben wir neue Dimensionen der jounalistischen Freiheit unter Netzwerkmitgliedern. Natürlich geben wir uns größte Mühe, eine distanzierte, kritische, aber garantiert nicht objektive Meinung zu erstellen. Übrigens - was ist eigentlich eine objektive Meinung? Wir können uns keinen Jounalisten vorstellen, der objektiv ist. Auch ist eine Redaktion nie objektiv. Wir sind alle immer das Ergebnis unseres Lebens, bzw. unserer aktuellen Lebenseinflüsse. Wir werden beeinflusst durch unser Umfeld, durch unsere Familien, durch unsere Freunde und natürlich durch unsere Lebenserfahrung und daraus ergibt sich der Fragenkatolog, die Leitlinie zur Berichterstattung, das Fazit oder irgendeine andere Bewertung. Bei uns wird diese Vielfalt an Einflüssen ergänzt durch das Objekt der Untersuchung. Wir wissen, dass jetzt in diesem Moment eine Vielzahl von Jounalisten, Reportern und anderen Medienspezialisten sich abwenden. Aber was spricht eigentlich dagegen sich mit seinen "Opfern" auseinanderzusetzen und sie mit in das Medienergebnis einzubeziehen. Ihr wisst auch, dass oft diese Integration der Untersuchungsobjekte in das mediale Ergebnis daran scheitert, dass Journalisten, Reporter nicht die besten Diskussionspartner sind. Diese Gedanken werden wir in der nächsten Folge unseres Berichts über den Aufbau unseres Radios näher beleuchten.
Wir würden uns freuen, wenn ihr uns schreibt. Welche Fragen habt ihr an uns? Was meint ihr, welche Punkte für den Aufbau eines Netzwerk-Radios wichtig sind. Könnt ihr euch vorstellen, bei so einem Team mitzuarbeiten? Gelingt es uns euer Interesse zu wecken? Das sind nur unsere Fragen in diesem MOment. Aber bitte stellt eure Fragen, wir antworten bestimmt.
Freundliche Grüße
das Social-Network Radio Team

Dienstag, 14. Oktober 2008

Berichterstattung aus der Redaktion des Social-Network Radio



In kurzen Abständen berichten wir über den Aufbau des Social-Network Radio, aus der Redaktion, sowie aus dem Tonstudio.


Unser Social-Network Radio hat zwei Hörergruppen. Alle Gäste auf unserer Homepage im Gästebereich und alle Netzwerker, sowie deren nahes Umfeld, die das Radio mit hören können.


Die Idee zum Radio kam uns bereits vor Jahren. Unser Wirtschaftsnetzwerk entwickelte mehr und mehr Inhalt, Aktionen, Programm und Informationen. Die meisten Netzwerker wollten alles wissen, aber wenig lesen. Wir mussten also ein Medium schaffen, das es ihnen ermöglicht viel zu erfahren, ohne stundenlanges Lesen. Und somit entstand die Idee, viel Inhalt, viele Informationen in einer modernen Verpackung (Web 2.0) den Netzwerkern zu übergeben. Wir haben dann mehrere Monate diskutiert. Wer macht das Radio? Wo kommt der Content her? Welche Musik? Welche Technik? Wie kann es finanziert werden? usw. Durch das Internet waren viele der Fragen leichter zu beantworten, als wir dachten. Wir hatten eben auch Glück - in unserem Netzwerk gab es natürlich auch diesmal die absoluten Top-Profis für Internet-Radiotechnik. Ein Redaktionsteam für unsere monatlichen NetNews bestand sowieso und somit kriegte diese Redaktion einen zweiten Job. Macht mal ein Radio-Programm...


Ihr könnt euch sicherlich vorstellen - so leicht wie es sich liest, war es natürlich nicht. Dennoch hat das Social-Network hier seine volle Stärke ausgespielt. Wenn wir heute zurückschauen, haben daran mitgearbeitet: Tontechniker, Programmierer, IT-Spezialisten, Radiosprecher, Redakteure, Radio-Macher, Fernseh-Macher, Werbeprofis, Rechtsanwälte, Politiker, Laien, Profis - um nur einige zu nennen. Es waren wohl mehr als 50 Personen. Ihr dürft nicht vergessen - alle haben einen Job und nebenher wurde das Radio aufgebaut. Heute haben wir schon mehr als 20 Stunden Content gesammelt. Übrigens: wir messen unseren Erfolg nicht an Zuhörern oder E-Mails, kleinen Geschenken oder Ähnliches, sondern dass jeden Tag ein neuer Netzwerker uns Content (MP3 -Files) übermittelt.


Unser Aufnahmestudio besteht aus zwei PCs (Dell, nichts besonderes), einem analogen Yamaha-Mixer (20 Kanäle), 4 Billig-Mikros (von Sennheiser) und bis heute fehlt der "Plop"-Schutz - ein Taschentuch tuts auch! Zwei Überraschungspakete von Behringer (Podcast 1 +2) - beide sind ok, wobei das Billigere besser ist. Unsere Mixing-Software ist Sequal (Steinberg). Allerdings haben wir einen supergroßen Appel-Bildschirm (20er), irgendetwas halb-professionelles brauchten wir. Der Aufnahmeraum ist ein umgebautes Büro. Zum Glück hat der Boden Teppich und wir haben viele Schränke deren Türen wir öffnen - der Schall verfängt sich im Schrank. Nur die Bürostühle knarren. Eigentlich hat die enngoo GmbH schöne Büros, aber dieser Raum ist wirklich ungewöhnlich.


Die ersten Files bekamen wir von Netzwerkern. Naja, wie es dann so ist: Die Qualität war unterschiedlich, die Lautstärke war unterschiedlich und die Verbindung der einzelnen Themen passte auch noch nicht so richtig. Aber: es ging los!


Im nächsten Kapitel lest ihr, wie wir versucht haben, die erste Sendung zusammen zu bauen!

Bis bald


Euer Social-Network Radio Team

Dienstag, 5. August 2008

Social-Network Internet-Radio geht auf Sendung!




Seit dem 1. August 2008, erhalten die Mitglieder des Social-Network by enngoo (www.socialnetwork.de) ihre aktuellen Informationen über ihr Netzwerk täglich neu im exklusiven netzwerkeigenen Radio vorgestellt. Die Mitglieder des Social-Network erstellen das umfangreiche Radioprogramm. Die Netzwerker sind von Radiozuhörern zu Radiogestaltern geworden. Umfangreiche und schnelle Informationsvermittlung werden somit zeitgemäß durchgeführt. Auf dem Gästeportal des Social-Network by enngoo (www.socialnetwork.de) ist ein erstes reinhören möglich! Wollen Sie auch im exklusiven Kreis der Netzwerker des Social-Network Ihre Produkte und Dienstleistungen durch moderne Medien vorstellen? Hier sind Sie richtig. Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.socialnetwork.de